Physikalisches Institut Heidelberg
Das Institut
Das Physikalische Institut der Universität Heidelberg hat eine lange Tradition in der experimentellen Untersuchung der Struktur der Materie und der fundamentalen Wechselwirkungen.
Das Gebäude am Philosophenweg wurde für den Nobelpreisträger Philipp Lenard in den Jahren 1907 bis 1912 erbaut. Lenards Nachfolger, unter denen sich Walter Bothe, Hans Kopfermann and Otto Haxel befanden, bauten das Institut zu einem international anerkannten Zentrum für Atom-, Kern- und Teilchenphysik aus.
Augenblicklich arbeiten vier experimentelle Gruppen in den Bereichen Niederenergie- und Hochenergieteilchenphysik, der komplexen Quantensysteme und der Schwerionenphysik. Dabei werden fundamentale Fragen zum Standardmodel der Teilchenphysik und dessen Erweiterungen untersucht. Die Suche nach neuen Phäomenen in der Physik konzentriert sich auf Fragen der Materie-Antimaterie-Asymmetrie im Universum, die Entstehung von Materie kurz nach dem Urknall, Quanteneffekte in Vielteilchensystemen und das Verhalten der Gravitationswechselwirkung bei kleinen Abständen.
Der nächste Vortrag am Institut"Using Ultracold Atoms to learn about Dense Nuclear and QCD Matter" Gordon Baym(University of Illinois) Donnerstag, den 08.04.2010 um 17:30 Uhr s.t. Festkolloquium der XXIV. Heidelberger Graduiertenkurse "Hans Jensen Lecture" Physikalisches Institut, Grosser Hoersaal |
Impressionen
Offener Prototyp einer Strawtube-Driftkammer für den Outer Tracker des LHCb-Experiments
(Alle Bilder finden Sie hier
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Philosophenweg 12